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CBD - Cannabidiol

 

Es hat eine sanfte Wirkung gegen Schmerzen, Entzündungen und hilft bei Schlaf- und Hautproblemen. Ein positiver Einfluss auf das Herz- Kreislaufsystem wird der Pflanze ebenfalls  nachgesagt, darüber hinaus sollen auch Symptome bei psychosomatische Erkrankungen wie Unruhezustände und Angstzustände gelindert werden.

In den letzten Jahren ist die Pflanze Hanf mit den verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten immer mehr in den Fokus von Gesundheit und Lifestyle gerückt. 

 

Viele verbinden Cannabis in erster Linie mit Drogenkonsum. 

Die Kulturpflanze ist aber für seine unterschiedlichen Einsatzgebiete bekannt.

Die ersten Nachweise über den Einsatz von Hanf stammen übrigens aus der Zeit um ca. 7000 - 8.000 v. Chr..

 

Ich möchte hier einen Überblick geben und erklären, wie Cannabidiol (CBD) wirkt und wie es angewendet werden kann.

 

Noch ein Wort:

 

Ich habe mich vor einiger Zeit intensiv mit den Anbietern von CBD-Produkten auseinandergestzt und mich entschieden, mit der Firma Hempamed by SOLIDMIND Nutrition GmbH, einem deutschen Unternehmen, dass alle Regeln des Verkaufs von CBD-Produkten sowie eine fundierte Dokumentation dieser betreibt, zusammen zu tun. Hier kann man die unterschiedlichsten Produkte erwerben, um etwas mehr für seine Gesundheit zu tun.

 

Fragt mich einfach!

 

Wer Produkte bestellen will, auf die Bilder hier klicken:

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Was steckt hinter CBD?

 

Die weiblichen Cannabispflanzen haben  zwei Hauptwirkstoffklassen, diese nennt man CBD (Cannabidiole) und THC (Tetrahydrocannabinol). 

Canabidiol wirkt im Gegensatz zu THC nicht psychodelisch.

 

In Deutschland darf CBD rezeptfrei,  nicht als  Arzneimittel sondern als Nahrungsergänzungsmittel oder Kosmetik verkauft werden. Häufig wird es in Form von Öl verkauft, kann aber auch als Kapsel eingenommen werden. Der Markt an verkauften Kosmetika steigt ebenfalls jährlich in Deutschland.

 

Produkte aus CBD enthalten darüber hinaus Vitamine wie B1, B2 und E, Proteine sowie verschiedene Mineralien wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Kupfer, Eisen, Natrium, Phosphor und Zink u.a..

 

CBD ist nicht toxisch. Es kann über längere Zeit eingenommen werden. Es enthält nur sehr geringe Mengen THC (maximal 0,2 Prozent) und ist deshalb rezeptfrei erhältlich. 

 

THC-Öl fällt dagegen unter das Betäubungsmittelgesetz und wird zur Behandlung von starken Schmerzen und verschiedenen Nervenleiden eingesetzt.

Ist CBD legal?

 

Seit 1996 dürfen Landwirte CBD-reichen Nutzhanf anbauen. Dieser hat einen niedrigen THC-Gehalt, der unter 0,2 Prozent liegen muss. CBD-Produkte, deren THC-Gehalt in diesem Rahmen liegen sind legal und dürfen frei verkauft werden. 

Ebenfalls wird Hanf immer mehr, vor allem zu erneuerbaren Kunststoffen, Papier oder Kleidung verarbeitet. Also eine Bereicherung für unser Leben und  ein Teil Umweltschutz fällt dabei noch dazu ab.

 

ABER!:

Der Anbau von Cannabis-Pflanzen, die mehr als 0,2% THC beinhalten ist weiterhin illegal!

Wogegen hilft CBD?

 

Es wurde noch nicht vollständig erforscht, welche medizinischen und psychosomatischen Wirkungsmechanismen bei CBD eine Rolle spielen.

 

Es fehlen noch weitere aussagekräftige Studien zur Wirksamkeit von CBD. Aber im Fachmagazin „Deutsches Ärzteblatt“ 29-30/2012 wurde berichtet, dass das therapeutische Potential durch eine große Zahl klinischer Studien nachgewiesen werden konnte:

 

Zitat aus „Deutsches Ärzteblatt 29-30/2012“:

„Der Nutzen einer Therapie mit Cannabinoiden ist für einige medizinische Indikationen durch kontrollierte Studien dargestellt worden, in denen überwiegend standardisierte und/oder synthetische Cannabinoidpräparate verwendet wurden. Der Einsatz dieser Präparate kann demnach bei Patienten, die unter einer konventionellen Behandlung keine ausreichende Linderung von Symptomen wie Spastik, Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Appetitmangel haben, sinnvoll sein“ (6)"

 

 

  1. Entzündungshemmende Wirkung: Es greift in die Gefäßwände und den Serotonin-Stoffwechsel ein.

 

  1. Antibakterielle Wirkung: Es schützt die Zellen vor oxidativem Stress und bremst Entzündungen.

 

  1. Epilepsie: Es wirkt vor allem bei Kindern unterstützend bei der Behandlung von Epilepsie und verringert die Anzahl an epileptische Anfällen.

 

  1. Schmerzen: Es wirkt bei Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen (Migräne) und Menstruationsschmerzen. 

 

  1. Fibromyalgie und Arthritis: Es lindert den Verlauf und  das Bild der Erkrankung

 

  1. Hautprobleme: Es wirkt lindernd bei Neurodermitis, Akne und anderen Hautproblemen.

 

  1. Angst: Es bremst die Produktion von Angsthormonen bei alltäglichen Ängsten, bei Angsstörungen sowie bei posttraumatischen Belastungsstörungen.

 

  1. Stress und Schlafstörungen: Es verbessert die Schlafqualität und stressbedingte Probleme werden gemindert, z.B. Nervosität oder Gereiztheit.

 

  1. Krebstherapie: Es sorgt für ein schnelleres Absterben von Krebszellen, verlangsamt das Tumorwachstum und hemmt die Metastasenbildung. Es kann die Nebenwirkungen während der Chemotherapien lindern.

 

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Welche Nebenwirkungen sind zu erwarten?

 

CBD gilt allgemein als sicher.

Wer Medikamente einnimmt, sollte sich vorher an einen Arzt wenden, da es in einigen Fällen deren Wirkung hemmt. 

 

Weitere Nebenwirkungen können sein:

    - ein trockener Mund, 

    - niedriger Blutdruck, 

    - Benommenheit und 

    - Schläfrigkeit.

 

Ist CBD für Kinder geeignet?

 

Den Einsatz bei Kindern -IMMER- zuerst mit einem Arzt besprechen! 

Es gibt einige Studien über die Wirkung von CBD auf Kinder, die an Epilepsie und Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung erkrankt sind. 

 

Hier zeigte die Einnahme von CBD-Produkten eine Verbesserung der Symptome.

 

 

Macht CBD abhängig?

 

Nein 

 

Die Weltgesundheitsorganisation - WHO - hat hierzu Ende 2017 in einem umfassenden Bericht bestätigt, das CBD nicht abhängig macht.

Ebenfalls bestätigt die ECDD (Expert Committee on Drug Dependence), dass CBD nicht missbraucht werden kann oder eine Abhängigkeit schafft.

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